{"id":402,"date":"2017-11-18T16:32:21","date_gmt":"2017-11-18T15:32:21","guid":{"rendered":"http:\/\/miyakomiyako.de\/?p=402"},"modified":"2017-11-18T16:32:21","modified_gmt":"2017-11-18T15:32:21","slug":"der-32-stunden-geburtstag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/miyakomiyako.de\/index.php\/2017\/11\/18\/der-32-stunden-geburtstag\/","title":{"rendered":"Der 32-Stunden-Geburtstag"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Immer ich mit meinen kryptischen Titeln, ich wei\u00df \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vergangene Woche Samstag war ein ziemlich besonderer Tag: Der 11.11. gilt in Japan als <a href=\"https:\/\/www.google.co.jp\/search?q=pocky&amp;client=opera&amp;hs=LEm&amp;source=lnms&amp;tbm=isch&amp;sa=X&amp;ved=0ahUKEwjp8qiLrMjXAhWFp5QKHRA8CRIQ_AUICigB&amp;biw=1920&amp;bih=941\">Pocky-Tag<\/a>. Zwar wird diese S\u00fc\u00dfigkeit auch in Europa vertrieben, hei\u00dft dort aber aus unerkl\u00e4rlichen Gr\u00fcnden <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Pocky_(Markenname)\">Mikado<\/a>. Im Uni-Shop gab es dann gleich auch noch einen Stand mit Pocky und wer zwei oder mehr Packungen kaufte, bekam ein riesiges aufgeblasenes Pocky. Ich hatte zwar keins, habe mich aber \u00fcber die Studenten auf dem Campus am\u00fcsiert, die damit Schwertk\u00e4mpfe austrugen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_403\" aria-describedby=\"caption-attachment-403\" style=\"width: 124px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/?attachment_id=403\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-403\" src=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_20171110_190115.jpg\" alt=\"\" width=\"124\" height=\"220\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-403\" class=\"wp-caption-text\">Viel Essen, viel gut: Nur einer der Buffet-Tische.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ansonsten war der 11. aber (Achtung Ironie) nicht allzu interessant, weshalb ich lieber einen Tag zur\u00fcckspule und etwas zum 10. sage: Dort fand n\u00e4mlich endlich (!) die Willkommensfeier in unserem Wohnheim statt. Da ich am Nachmittag noch mit einem Kommilitonen Gy\u00f4za essen war, kamen wir zwar etwas sp\u00e4ter, aber gl\u00fccklicherweise gab es mehr als genug Essen f\u00fcr alle &#8211; das hat mich ganz ehrlich \u00fcberrascht, denn auf der Willkommensfeier an der Uni war es insgesamt viel viel weniger gewesen, sodass es bereits nach knapp 20 Minuten schon nichts mehr gab. Weil im Ohbaku-Wohnheim aber die Elite wohnt (ja genau, so ist es), wurde f\u00fcr uns anscheinend extra Catering organisiert und es gab nicht nur Sushi (roher Fisch mit Reis) und Sashimi (roher Fisch ohne Reis), sondern auch Sandwiches, Pizza (die sogar nach Pizza schmeckte), Kuchen und allerlei vegetarische Gerichte sowie Gerichte mit Halal. Ich f\u00fchlte mich ein wenig wie ein Kulturbanause, weil ich das japanische Essen nicht anr\u00fchrte, aber hey, wie oft kommt man schon dazu, in Japan RICHTIGE Pizza zu essen&#8230;? Abgesehen davon, dass ich Fisch nicht mag.<\/p>\n<figure id=\"attachment_404\" aria-describedby=\"caption-attachment-404\" style=\"width: 220px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/?attachment_id=404\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-404\" src=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_20171110_192319.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"124\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-404\" class=\"wp-caption-text\">Ein paar M\u00e4dchen aus China sangen ein Lied einer chinesischen Boyband.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Es waren nicht nur Leute aus meinem Wohnheim da, sondern auch aus dem anderen International House in Uji, das sich auf dem Uji-Campus der Uni befindet und etwa 20 Minuten zu Fu\u00df entfernt ist. Allzu voll war es aber dennoch nicht, woran das lag, wei\u00df ich nicht, vielleicht stimmt aber wirklich, dass die H\u00e4lfte der Zimmer hier von Geistern bewohnt wird (oder die Leute hocken wirklich lieber nur in ihren Zimmern). Dennoch konnte ich mich mit einigen bekannten und auch unbekannten Leuten unterhalten, die allesamt aus den unterschiedlichsten L\u00e4ndern kamen. Es gab auch einige kleinere Vorf\u00fchrungen wie Gesang und einen \u00e4lteren Herren aus Amerika, der Ukulele spielte.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Feier war wirklich sch\u00f6n, wenn auch kurz: Um Punkt 20 Uhr verk\u00fcndete die Leitung, die Party sei vorbei &#8211; ja, so habe ich auch geguckt. Ohbaku at its best. Immerhin durften wir uns von dem \u00fcbrig gebliebenen Essen nehmen, so viel wir wollten, sodass ich mir gleich noch ein wenig mehr Pizza und Sandwiches schnappte und in mein Zimmer brachte. Dann dr\u00fcckte mir ein Mitarbeiter noch eine Flasche japanischen Sake in die Hand, die jedoch nach kurzem Abstellen schon wieder verschwand. Dann eben nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tja, und so geschah es, dass gegen halb 9 oder 9 Uhr kaum noch jemand im Gemeinschaftsraum \u00fcbrig blieb &#8211; bis auf den \u00fcblichen chaotischen Haufen. Da zuvor auch jemand eine Karaoke-Maschine aufgebaut hatte, machten wir danach unserer eigenes Ohbaku-VIP-Karaoke und unsere eigene Feier, haha. Es war richtig sch\u00f6n, woran ich mal wieder merkte, dass man keine 200 Leute braucht, um eine tolle Party zu schmei\u00dfen, sondern 10 Leute v\u00f6llig ausreichen, solange es die richtigen Leute sind (abgesehen davon, dass ich mich in kleineren Gruppen ohnehin wohler f\u00fchle). Ich sang zwar nicht mit, hatte aber dennoch viel Spa\u00df.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und was mich besonders freute: Um Punkt Mitternacht stimmten alle gemeinsam Happy Birthday f\u00fcr mich an und gratulierten mir. Ich war v\u00f6llig \u00fcberrascht, da ich nicht damit gedacht hatte, dass jemand an meinen Geburtstag denkt. Danach hielt jeder noch eine kurze Rede (ich glaube, der Alkohol spielte eine nicht geringe Rolle) und ich musste auch ein paar Worte verlieren. Ich dankte allen f\u00fcr diesen tollen Abend und musste im Anschluss dann auch noch ein Lied zum Besten geben. Die Stimmung war super und wir blieben noch lange unten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Streng genommen war das zwar noch nicht mein Geburtstag, da in Deutschland ja noch der 10. war, aber andererseits ist das auch egal. Stattdessen wurde mir geraten, ich k\u00f6nne ja einfach Geburtstag haben, bis der 11. in Deutschland vorbei ist &#8211; also 8 Stunden l\u00e4nger! Wodurch auch dieser Titel hier zustande kommt \ud83d\ude09<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen 4 Uhr wurden wir dann doch m\u00fcde, r\u00e4umten noch ein wenig auf und machten uns wieder auf in unsere Zimmer. Viel Schlaf bekam ich allerdings nicht ab: Am n\u00e4chsten Tag wollte ich mich mit ein paar Leuten in Kyoto treffen. Was genau geplant war, wusste ich gar nicht so recht; Michiko hatte mir aufgetragen, um 13 Uhr auf dem Campus zu erscheinen, wollte aber nicht mehr verraten.<\/p>\n<figure id=\"attachment_405\" aria-describedby=\"caption-attachment-405\" style=\"width: 220px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/?attachment_id=405\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-405\" src=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/DSC09157.jpg\" alt=\"\" width=\"220\" height=\"146\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-405\" class=\"wp-caption-text\">Das Caf\u00e9 im Waldst\u00fcck auf dem H\u00fcgel: Ich fand es wirklich sch\u00f6n!<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie sich sp\u00e4ter aber herausstellte, hatten sie geplant, den ganzen Tag zu essen, d.h. mich von einem guten Caf\u00e9 zum n\u00e4chsten zu schleppen, um allerhand japanische K\u00f6stlichkeiten zu probieren. Den Anfang machte ein Caf\u00e9 auf einem H\u00fcgel hinter der Uni, das in einer Art kleinem Wald lag und eine einfach atemberaubende Atmosph\u00e4re hatte. Aber auch die taiwanischen Teigtaschen sp\u00e4ter waren super (und erinnerten mich daran, wie ich sie <a href=\"http:\/\/okinawaichooseyou.de\/?attachment_id=1940#main\">vergangenes Jahr in Taiwan<\/a> gegessen hatte), und ebenso die vielen S\u00fc\u00dfigkeiten zwischendurch sowie das Abendessen (<em>tonkatsu<\/em>, eine Art Schnitzel, serviert als Men\u00fc mit Miso-Suppe, Reis und Salat) schmeckten super. Ach, es war einfach alles gut. Den Abschluss bildete eine japanische Kneipe, in der wir uns noch ein Weilchen unterhielten. Gut, dass wir zwischendurch so viel zu Fu\u00df liefen, denn sonst h\u00e4tte ich mich rollend nach Hause bewegen m\u00fcssen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_406\" aria-describedby=\"caption-attachment-406\" style=\"width: 138px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/?attachment_id=406\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-406\" src=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_20171111_172630.jpg\" alt=\"\" width=\"138\" height=\"220\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-406\" class=\"wp-caption-text\">Unterwegs kamen wir noch an einer franz\u00f6sichen B\u00e4ckerei vorbei, die witzigerweise &#8222;Le Stollen&#8220; verkaufte.<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gegen Mitternacht teilten wir uns wieder auf, doch f\u00fcr mich war der &#8222;Tag&#8220; noch nicht vorbei: Unser Club Ohbaku wollte die Nacht im Karaoke verbringen, sodass wir uns am Bahnhof trafen und erst einmal merkw\u00fcrdige Blicke austauschten, da es das erste Mal war, dass wir uns alle in Kyoto sahen (was dann auch zu lustigen Situation f\u00fchrte wie etwa: Ohbaku macht einen Ausflug in die Stadt! Wow! \u00dcberall Lichter und H\u00e4user!), hehe.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir gingen gemeinsam ins Karaoke, wo wir die n\u00e4chsten Stunden verbrachten (und mir wieder ein Happy Birthday gesungen wurde), ehe wir uns gegen 5 Uhr morgens wieder auf den Heimweg machten, da dann wieder Z\u00fcge fuhren. Entsprechend waren wir auch erst wieder daheim, als es hell war (~6:30 Uhr) und extrem m\u00fcde, aber es war ein sehr sch\u00f6ner Abend und hat definitiv viel Spa\u00df gemacht. Dadurch, dass ich die ganze Nacht ausw\u00e4rts verbracht hatte, schlief ich den halben Sonntag dann aber durch und unternahm auch sonst nicht viel. Dennoch hat es sich gelohnt und ich war sehr froh, an meinem Geburtstag so viel mit netten Leuten unternehmen zu k\u00f6nnen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da einige meiner Freunde an dem Tag allerdings keine Zeit gehabt hatten, trafen wir uns gestern noch einmal in Kyoto und gingen gemeinsam <em>Yakiniku<\/em> essen, was wieder sehr lecker war (irgendwie klingt das, als w\u00fcrde ich den Gro\u00dfteil der Zeit hier mit Essen verbringen&#8230;aber&#8230;so ist es nicht&#8230;wirklich!). Dazu sp\u00e4ter mehr!<\/p>\n<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-402 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miyakomiyako.de\/index.php\/2017\/11\/18\/der-32-stunden-geburtstag\/dsc09160\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"100\" src=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/DSC09160.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-407\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-407'>\n\t\t\t\tWir unternahmen auch einen Spaziergang durch Gion.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miyakomiyako.de\/index.php\/2017\/11\/18\/der-32-stunden-geburtstag\/dsc09161\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"100\" src=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/DSC09161.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-408\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-408'>\n\t\t\t\tDa hat jemand einen Baum auf dem Balkon.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miyakomiyako.de\/index.php\/2017\/11\/18\/der-32-stunden-geburtstag\/dsc09162\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"100\" height=\"150\" src=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/DSC09162.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-409\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-409'>\n\t\t\t\tIch mag die Atmosph\u00e4re dieser Stra\u00dfen.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miyakomiyako.de\/index.php\/2017\/11\/18\/der-32-stunden-geburtstag\/img_20171111_163138\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"84\" height=\"150\" src=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_20171111_163138.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-410\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-410'>\n\t\t\t\tLecker Teigtaschen aus Taiwan!\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miyakomiyako.de\/index.php\/2017\/11\/18\/der-32-stunden-geburtstag\/img_20171111_185110\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"84\" height=\"150\" src=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_20171111_185110.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-411\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-411'>\n\t\t\t\tDieser regungslose Herr machte sich einen Spa\u00df daraus, Passanten zu erschrecken.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure><figure class='gallery-item'>\n\t\t\t<div class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/miyakomiyako.de\/index.php\/2017\/11\/18\/der-32-stunden-geburtstag\/img_20171112_012301\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"100\" height=\"150\" src=\"https:\/\/miyakomiyako.de\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/IMG_20171112_012301.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" aria-describedby=\"gallery-1-412\" sizes=\"auto, 100vw\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<figcaption class='wp-caption-text gallery-caption' id='gallery-1-412'>\n\t\t\t\tGrinse-Pommes im Karaoke, sah aber leicht unheimlich aus.\n\t\t\t\t<\/figcaption><\/figure>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer ich mit meinen kryptischen Titeln, ich wei\u00df \ud83d\ude09 Vergangene Woche Samstag war ein ziemlich besonderer Tag: Der 11.11. gilt in Japan als Pocky-Tag. 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